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Die CDU-Fraktion kritisiert die verkehrspolitischen Maßnahmen des Senators

Wenn schon der ADFC als glaubwürdiger Vertreter der Fahrradlobby öffentlichkeitswirksam Kritik übt an der verkehrlichen Neugestaltung der Langen Straße, dann muss schon wirklich etwas im Argen liegen.

„Gleichzeitig reiht sich diese Entscheidung nahtlos ein in die anderen verkehrspolitischen Übungen, die der grüne Senator hoch oben aus dem Haus des Bauwesens über die Stadt ausschüttet und unter denen die Berufspendler täglich zu leiden haben“, so Hendrik Brincker, 1. stellv. Fraktionsvorsitzender der CDU im Rathaus.

 „Zu den Stoßzeiten sind die Steintorkreuzung, die Rosa-Luxemburg-Straße, die August-Bebel-Straße und der Bereich Am Strande eine Zumutung.“ Der gewerbliche Lieferverkehr, unabdingbar für eine pulsierende Innenstadt und ihre wirtschaftliche Entwicklung, und die Autofahrer werden stigmatisiert. Dabei ist es bedauerlich, dass der Senator weiter seinem Dogma gegen den Individualverkehr folgt, anstatt die Daseinsberechtigung aller Transportsysteme anzuerkennen und die Bedingungen dafür zu verbessern. Das geht aber eben nicht einseitig zu Lasten des Autos.

„Die Sicherheitslage hat sich in der Langen Strasse aktuell weder für Fahrrad- noch für Autofahrer verbessert. Das offenbart die Konzeptionslosigkeit des Senators“, so Brincker abschließend.

  

gez. Jan-Hendrik Brincker
1. stellv. Fraktionsvorsitzender

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